September 14, 2011

der Blick durchs Teleskop

 
Ich habe grösste Achtung vor Menschen die, sowohl in der Vergangenheit wie auch heute, die Welt und den Himmel beobachten, ihre Beobachtungen dokumentieren und daraus dann, mit Hilfe der Mathematik, auf Gesetzmässigkeiten schliessen können. Oder mit Chemie und viele andere Wissenschaften. Ich achte sie weil mir eine solche Gabe (ganz besonders Mathematik) sowas von fern liegt und ich, dennoch, grösstes Interesse an ihre Entdeckungen habe und selbst auch verstehen möchte, weshalb das Universum so ist wie es nun mal zu sein scheint. Ich bewundere mit welcher Hingabe und Beharrlichkeit manche Wissenschaftler ihrer Berufung nachgegangen sind und es heute noch tun. So bedarf es der Arbeit vieler Menschen über viele Jahrhunderte um an die heute bekannten physischen und chemischen Verhaltensweisen im Universum gelangen zu können. Es war zum Beispiel schon eine riesige Aufgabe zu verstehen und zu beweisen, dass sich die verschiedenen Himmelskörper nicht in Kreisen sondern vielmehr in Ellipsen bewegen. Wir alle kennen grob was für Schwierigkeiten auf einem zukommen konnten, wenn man behauptete die Erde sei nicht das Zentrum des Universums. Und auch das Verständnis für die Schwerkraft so wie dessen Berechnung blieben für lange Zeit in einer Blackbox versteckt. So ist jede wissenschaftliche Entdeckung eine Geschichte für sich, oft mit dem ganzen Leben eines oder mehreren Menschen verbunden. Heute haben wir das Glück, dieses Wissen mit auf den Weg zu bekommen und all diese Wahrheiten eigentlich für selbstverständlich betrachten zu können. Dies war aber durchaus nicht immer der Fall.

Galileo Galilei wurde ja genau, zusammen mit einigen anderen Wissenschaftler seiner Zeit durch seine Entdeckung — die Erde würde um die Sonne kreisen und nicht umgekehrt — mit dem Weltbild der damaligen Zeit konfrontiert, sowie mit Vorurteil, Konditionierung, Ablehnung bis hin zur Bedrohung von Leib und Seele. Bevor der Durchbruch gelingen sollte, musste er mir Repression und Isolierung fertig werden. Dennoch liess er nicht von seinem Weg, denn er hatte eine nicht widerlegbare Wahrheit entdeckt und keine Behauptung auf der Welt konnte diese aus der Welt schaffen.


Galileo stand in Kontakt mit Kepler, dem er einmal schrieb
Die führenden Professoren der Universität wollen nicht einmal durch das Teleskop hindurch blicken, obwohl ich sie tausende Male darum gebeten habe. Ich wünschte Ihr wärt hier, damit wir zusammen darüber herzlich lachen könnten.


Heute können wir es uns leisten, über all die Menschen zu schmunzeln, die damals die Wahrheit einfach nicht akzeptieren konnten, weil sie ihr Weltbild zu sehr auf den Kopf stellte. In Bezug auf die, die diese Wahrheit nicht akzeptieren wollten, fühlen wir uns überlegen, wir denken wir sind heute genügend offen und aufgeklärt um jede neue Entdeckung annehmen zu können. Wir behaupten, die zum Macht-Erhalt benutzen Mitteln abzulehnen. Wir lehnen den Anspruch selbst ab, den damals die Kriche erhebte, ihre Macht zu erhalten und die alleinige Hüterin der Wahrheit zu sein.


Ich denke, wir können Menschen wie Galileo, Kopernikus und all die andern die, z.B. gegen die Interessen der Inquisition, eine Wahrheit verbreiten wollten, nur mit grösstem Respekt begegnen. Wir sollten in der heutigen Zeit auch hin und wieder daran denken, dass ausgerechnet diese Menschen die wichtigen Änderungen in der Weltgeschichte eingeleitet haben, sowohl in den Wissenschaften wie aber auch in der Politik und auf anderen Gebieten. Und wir sollten in der heutigen Zeit vielleicht daran denken, dass solche Menschen eventuell heute genauso nötig sein könnten wie zu Zeiten des Galileos. Wir sollten uns vielleicht hin und wieder fragen, ob wir nicht allzu sehr in einem Weltbild erstarrt sind, das uns eine klare und objektive Sicht auf die Realität der Dinge verunmöglicht. Könnte es sein, dass da draussen einige Galileos herumlaufen und wir sie nur für Sonderlinge mit abstrusen Ideen halten, die fern von jeglicher Vernunft und Rationalität sind? Könnte es sein, dass wir heute wie damals grösste Mühe haben eine neue, unsere Strukturen und Gewohnheiten auf den Kopf stellende Realität zu akzeptieren? Eine neue Sicht der Dinge? Könnte es sein, dass uns da draussen einige Menschen von einer neuen Realität erzählen und wir sie nicht verstehen können? Wenn diese neue Realität zu allem hinzu nicht pure Wissenschaft wäre, wenn die Beweisführung einfach nicht auf dem Papier zu erbringen wäre, wären wir dann überhaupt in der Lage so was ernst zu nehmen? Könnte es sein, dass es z.B. in Wirtschaft und Finanzen höchste Zeit ist, eine neue Ära einzuleiten, und wir dies nicht bemerken, vielleicht für schlicht unmöglich halten? Könnte es sein, dass man in ein paar Hundert Jahren über uns alle so schmunzeln wird, wie wir es heute über die Zeitgenossen von Galileo tun? Könnte es sein, dass wir uns ganz einfach weigern, durch das Teleskop zu blicken?


No Path To Follow == The Chemical Brothers


 
 

August 31, 2011

Urknall & Absoluter Nullpunkt

 
Je länger je mehr muss ich die Unendlichkeit des Universums bezweifeln. Denn meiner Meinung nach gibt es zu und von diesem unseren und Gottes Universum eine ganze Anzahl Eingänge und Ausgänge. Man ist sich in der Wissenschaft ja darüber einig, dass sich der Urknall an einem "Tag ohne gestern" ereignete — dies wäre also der erste Eingang. Denn erst durch den Urknall wurde unser Raum und unsere Zeit geschaffen, so wie wir sie kennen. Spätestens seit Einstein wissen wir auch, dass Raum und Zeit miteinander verbunden sind und nur zusammen überhaupt sein können. Der Urknall wäre folglich also der Eingang zu unser Universum gewesen. Vielleicht ist es der Einzige? Wahrscheinlich aber überhaupt nicht überprüfbar. Was die Ausgänge betrifft, da wird es noch viel unübersichtlicher. Die Tatsache aber, dass das Universum unendlich sein soll, oder zumindest der das Universum beinhaltende Raum, scheint mir pure Spekulation. Wir sitzen hier auf der Erde und behaupten, es gäbe keine Grenzen da draussen, im All. Wenn man aber zum Beispiel davon ausgehen würde, dass wir auf einem Teil eines Atoms eines Tellers sitzen, wäre uns sofort völlig klar dass, obwohl wir nicht das Ende des Tellers sehen könnten, wir niemals über den Rand unseres Tellers zu schauen in der Lage wären. Das Universum kann allerhöchstens so gross sein wie das Licht des Urknalls bis anhin gereist ist. Alles andere ist unmöglich zu behaupten, denn niemand ist je dort gewesen oder konnte es beobachten oder berechnen. Und selbst das Licht bewegt sich nicht immer auf die selbe Art und Weise, wie wir inzwischen wissen. Mögliche Ausgänge aus unserem Universum wurden schon seit Jahrzehnten benannt, wie zum Beispiel Wurmlöcher, Schwarze Löcher, usw. Doch ich könnte mir vorstellen, es gäbe da noch ganz andere.

Gerade hatte man sich auf die Suche nach den Geheimnissen dieser unseren Welt mit seinen Gesetzmässigkeiten gemacht, da tauchte auch schon eine viel kleinere Welt auf, mit völlig verschiedene Gesetze: Nicht alle Teilchen verhalten sich wie Teilchen, unter bestimmten Umständen können sie sich auch wie Wellen verhalten. Und als man sich auf die Suche nach den Gesetzen des Universums machte, tauchte auch schon was auf, dass so viel mehr von Universum ausmachte als das uns bekannte und dass schon wieder ganz anderen Gesetzen folgte.

Im uns bekannten Universum, also auch hier auf der Erde, scheint Geschwindigkeit absolut alles zu bestimmen. Ohne Geschwindigkeit haben wir keine Bewegung der Moleküle und somit den theoretischen Null Punkt. Bei Null Grad Kelvin, den absoluten Nullpunkt, wissen wir nicht was geschieht, denn wir bräuchten eine Maschine die so gross ist wie das Universum selbst um überhaupt in der Lage zu sein, diesen Nullpunkt zu generieren. Im Labor aber konnte man schon sehr sehr Nahe an diesen Punkt kommen. Und was dort geschieht, ist wieder einmal absolut faszinierend. Ein Genie wie Einstein konnte schon eine sehr gute theoretische Vorhersage machen, ganze 70 Jahre bevor man es mit unglaublicher Geduld und Aufwand schaffte, das Bose-Einstein-Kondensat im Labor zu erschaffen. Man geht ausserdem davon aus, den kältesten je gewesenen Ort im ganzen Universum im Labor geschaffen zu haben.

Und man geht davon aus, die Wärme-Skala sei gegen unten beschränkt, während sie gegen oben unbeschränkt sein soll. Doch vielleicht ist sie das nicht... Was wäre, wenn das Absolute Nullpunkt ein Eingang oder ein Ausgang des Universums ist? Vielleicht war der Urknall das obere Ende der Wärmeskala und der Eingang zum Universum, wobei der Nullpunkt das untere Ende der Skala ist und damit auch der Ausgang.

Geschwindigkeit der Atome und der Moleküle... Doch die Geschwindigkeit verhält sich ganz komisch wenn es sehr kalt wird, dann können sich Teilchen an verschiedene Orte gleichzeitig befinden, oder man kann von ihnen entweder die Richtung oder die Geschwindigkeit bestimmen, doch nicht beides gleichzeitig. Und bei hoher Geschwindigkeit haben wir auch noch sehr wenig Erfahrung. Jahrzehnte lang galt die eiserne Regel, wonach nichts schneller als die Geschwindigkeit des Lichts kann beschleunigt werden. Eines Tages kamen einige Deutsche Wissenschaftler und behaupteten, nicht nur Teilchen sondern sogar Informationen schneller als Licht durch eine 12 cm langen Röhre gejagt zu haben. Sie behaupteten, die Information noch in einem brauchbaren Zustand nach der Reise erhalten zu haben. Niemand wollte ihnen so richtig glauben, denn eine der wichtigsten Theorien unserer Zeit soll genau dies für absolut unmöglich beschreiben. Geschwindigkeit ist also noch nicht ein völlig gelüftetes Geheimnis.

Hier auf der Erde prägt etwas ganz spezielles das Leben so wie wir es kennen, nämlich Information. Erst durch die Übertragung von Information durch Raum und Zeit konnte sich das Leben überhaupt so entfalten und zu der grandiosen Reichhaltigkeit gelangen die wir jeden Tag vor Augen haben. Die Anzahl an Informationen, die heute Tag täglich gesendet und gespeichert werden, ist praktisch gar nicht mehr für einen Menschen vorstellbar. Es ist also auch kaum wunderlich, dass ausgerechnet zwei Jungs eines der wichtigsten Tools im Internet geschaffen haben, in dem sie ein Algorithmus kreierten, dass besser als all ihre Konkurrenten, Informationen durchsuchen und nach Relevanz ordnen kann. Es ist auch kein Wunder, dass diejenigen die erfolgreich an der Börse operieren, dies dank Algorithmen machen. Denn um nichts anderes geht es in der Informations-Gesellschaft: Das schnelle und effektive Benützen von Informationen. Und so feiern nun die Gesellschaften Erfolge, die in der Lage sind, die von der Natur übermittelte Informationen (ursprünglich von einer Generation an die Nächste) zu manipulieren.

Vielleicht erwartet uns ja ein noch viel grösseres Geheimnis, irgendwo da draussen. Vielleicht wird es die Verschmelzung von Geschwindigkeit und Information sein, die uns in eine weitere Dimension katapultieren wird. 3 Grad Kelvin beträgt das Grundrauschen im Universum, die Rest-Schwingung des Urknalls. Und Schwingung ist eine mögliche Art der Übertragung von Informationen. Schwingung ist alles, im Universum. Ich habe kürzlich eine sehr interessante Theorie von Markolf H. Niemz gelesen, im Magazin PM, wonach die Seele beim Tod auf Lichtgeschwindigkeit beschleunige und sich im Universum verbreite. Dies wäre mit ein Grund weshalb die Seele niemals wissenschaftlich erfasst werden konnte. Er meint, da Licht ausschliesslich in seiner Bewegung existiere und es über keine Ruhemasse verfüge, könne es als "Datenträger" für die Seele fungieren. Und da sich bei Lichtgeschwindigkeit die Umgebung nach Einsteins Theorie zu einer Art Tunnel krümmen würde, würden Raum und Zeit nicht den "normalen" Gesetzen folgen. Ich weiss nicht ob das uns bekannte Licht etwas mit unserer Seele zu tun hat. Die uns bekannten Eigenschaften des Lichts hingegen, könnten sehr gut eine wage Vorstellung dessen geben, was unsere Seele vielleicht sein könnte, wenn sie wieder von unserem Körper gelöst ist. In diese Richtung könnten sich auch bestimmte Phänomene wie Intuition erklären lassen. Oder die Art von Liebe die grösser als die irdische Mutter-Liebe ist. Die Übertragung von "Informationen", jenseits der uns bekannten Parametern von Raum und Zeit. Vielleicht schwingt unsere Seele jenseits der Planck-Zeit. Vielleicht sind dort Planck-Zeit und Unendlichkeit das Selbe...

Ich persönlich denke, in dieser Reise sind wir gerade erst vor die Haustüre gekommen. Und es gibt da ein ganzes Universum, eine ganze Reihe an Universen, die es zu erkunden gilt. Jede einzelne Entdeckung macht die Reise spannender. Eine Reise die uns sehr sehr weit führen wird, die uns über den Teller-Rand hinaus bringen und uns von den "Fesseln" von Raum und Zeit befreien wird. Dann wird Schwingung in die ganze Sache kommen. Dann erkennen wir vielleicht eine Unendlichkeit: die Unendlichkeit unserer Seelen.
 
 

August 21, 2011

voraus in die Mystik

 
Mit dem Herzen hören: Eine willkommene Wiederholung bei der Sternstunde Religion ist das Gespräch mit dem Benediktinermönch David Steindl-Rast gewesen. Wäre er mein Religions-Lehrer gewesen, damals in der Grundschule, dann könnte ich mich heute vielleicht eher als Christ verstehen, hat er doch einen wesentlich differenzierteren Verständnis von Christlicher Religion als mir mitgegeben wurde. Bei ihm verliert das geschriebene Wort viel an Widerspruch, sowohl zu Wissen wie auch zu anderen Religionen.

David Steindl-Rast: Mit dem Herzen hören

Der charismatische Benediktinermönch David Steindl-Rast ist in der spirituellen Szene ein Star, dabei tritt er bescheiden auf. Der 84jährige gebürtige Wiener lebt in einem Benediktinerkloster in den USA, zeitweise in einer Einsiedelei. Dankbarkeit ist eines seiner grossen Themen auf der Suche nach einer Spiritualität, welche die Weltreligionen verbindet. In seinem neuesten Buch "Credo" setzt er sich mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis aus dem 2. Jahrhundert auseinander. Ist dies eine späte Heimkehr in den Schoss des Christentums?

[Quelle und Video: SF Videoportal]


Dass für ihn Dankbarkeit und Liebe der vielleicht unmittelbarste Weg zu Gottes Sprache sind hat mir mehr als gefallen. Ich finde darin einen Teil meiner eigenen Erfahrung wieder, so banal und unermesslich tief zugleich. Ausserdem hat mich ein von ihm gebrachtes Zitat sehr gefallen, nämlich das vom Theologen Karl Rahner, was in etwa lautet

In der Zukunft wird der Christ ein Mystiker sein, denn ansonsten wird das Christentum keine Zukunft haben.

Ich finde diese Erkenntnis so unglaublich wichtig in der heutigen Zeit, nicht nur für den Christlichen Glaube sondern für unsere westliche Kultur ganz allgemein.


Ohne Glaube und ohne Ziel ist der Mensch verloren. Es fällt dem heutigen Menschen — nicht zuletzt durch das exponentielle Wachsen an Informationen und Wissen die ihm zu Verfügung stehen — immer schwerer, ein tief empfundenes Glauben zu erleben. Seit Galileo, Darwin und Freud wird es dem Menschen in der Moderne stets schwieriger gemacht ein Glaube zu leben, dass sich auch in seiner alltäglichen Erfahrung tief verankern lässt. In der heutigen Zeit kompensiert man den fehlenden Glaube also immer mehr durch das streben nach eher kurzfristiger Ziele. Langfristig, ist der Mensch ohne Glaube verloren. So ist Mystik vielleicht eine der letzten Hilfen um sich zu orientieren. Mystik als Wegweisender Kompass. Mystik als letzte Möglichkeit der Religion. Im Post "Nothing is Nothing" habe ich von der Entdeckung immer neu auftretender Tatbestände bei der Untersuchung eines Tatbestands geschrieben, von Agnostik als letzt mögliche Schlussfolgerung der Wissenschaft. Ich sehe durchaus eine Parallele zwischen diesem Verhalten in der Wissenschaft und dem was sich zwischen Religion und Glaube abspielt. Wird nämlich die Religion von den "Äusserlichkeiten" (also die Formen der Ausübung und deren Ritualen) sowie der zur Übermittlung benützen Dialektik (bildliche und sprachliche Symbolik) gelöst, wird in der Religion nach der "Essenz" gesucht, dann wird man schlussendlich auf die Mystik stossen.

Wie sich der allerbeste Wissenschaftler irgendwann zugestehen muss, niemals hinter das allerletzte Geheimnis gelangen zu können, so muss sich unsere Christliche Religion vielleicht wieder eingestehen, dass — sowohl beim Respekt aller möglichen Christlichen Traditionen wie auch bei deren kompletter Reformierung — eine Religion ohne Mystik nur eine leere Hülle sein wird. Sie steht zum Glaube wie zum Beispiel Grammatik zur Sprache: Die perfekteste Grammatik ergibt absolut keinen Sinn, wenn sie nicht einer Idee dient und sich einer lebendigen Sprache bedient.

Leider empfinden wir heute jegliche Mystik sehr schnell als eine Art Träumerei oder Aberglaube. Mystik lässt sich sehr schwer mit unserer modernen Lebensart in Einklang bringen: Sie lässt sich nicht messen noch verkaufen... Und vielleicht liegt gerade darin ein Teil ihres unermesslichen Werts.



Natural Mystic  ==  Bob Marley

There's a natural mystic blowing through the air
If you listen carefully now you will hear
This could be the first trumpet, might as well be the last
Many more will have to suffer
Many more will have to die - don't ask me why

Things are not the way they used to be
I won't tell no lie
One and all have to face reality now
'Though I've tried to find the answer to all the questions they ask
'Though I know it's impossible to go livin' through the past
Don't tell no lie
There's a natural mystic blowing through the air
Can't keep them down
If you listen carefully now you will hear

There's a natural mystic blowing through the air
This could be the first trumpet, might as well be the last
Many more will have to suffer
Many more will have to die - don't ask me why

There's a natural mystic blowing through the air
I won't tell no lie
If you listen carefully now you will hear
There's a natural mystic blowing through the air
Such a natural mystic blowing through the air
There's a natural mystic blowing through the air
Such a natural mystic blowing through the air
Such a natural mystic blowing through the air
Such a natural mystic blowing through the air


 
 

August 14, 2011

eine Sonne

 
Eine Sonne
wirft keinen Schatten.

Doch eine Sonne allein
wäre eine recht einsame Angelegenheit.


Autor unbekannt